Tiefziehen mit 3D-gedruckten Formen: Folie, Master, Ablauf
erklären wir kurz, wenn du darauf zeigst oder tippst.
Beim Vakuum-Tiefziehen wird eine Kunststofffolie erhitzt, über eine Form gelegt und per Unterdruck daran festgesaugt. Die Form nennt man Master, Werkzeug oder Template. Ein 3D-Drucker ist dafür ein gutes Tiefziehwerkzeug: Der Master ist in ein paar Stunden gedruckt und lässt sich beliebig anpassen. Damit es klappt, zählen drei Dinge: ein Master, der die Hitze aushält und sich entformen lässt, die passende Folie für den Zweck und Luft, die überall entweichen kann.
So funktioniert Vakuum-Tiefziehen
Mayku beschreibt den Ablauf in fünf Schritten:
- Master gestalten und herstellen, zum Beispiel per 3D-Druck.
- Folie einspannen. Sie liegt im Rahmen über dem Formbett.
- Folie erhitzen, bis sie weich ist. Mayku rät, darauf zu achten, wann die Folie gerade anfängt durchzuhängen.
- Folie über den Master senken und Vakuum anlegen. Die Pumpe saugt die Luft zwischen Folie und Master ab, die Folie legt sich eng an.
- Abkühlen lassen, entformen, beschneiden.
Es gibt zwei Arten von Mastern. Ein positiver Master (Mayku: „male“) ist erhaben, die Folie legt sich außen darüber. Ein negativer Master („female“) ist eine Vertiefung, die Folie wird hineingezogen. Laut Mayku sind positive Master beim Tiefziehen üblicher, vor allem für Gießformen für Schokolade, Seife, Kerzen oder Jesmonite und für einfache Verpackungen. Maßhaltig ist immer die Seite der Folie, die den Master berührt.
Der 3D-gedruckte Master
Material und Hitze
Die Folie wird zum Formen deutlich heißer, als ein gedrucktes Teil dauerhaft aushält. Formech nennt Formtemperaturen von 120 bis 160 °C für PETG, 150 bis 175 °C für HIPS und 150 bis 180 °C für ABS. Der Master bekommt die Hitze nur kurz ab, verformt sich aber trotzdem, wenn das Material zu früh weich wird oder sich bei mehreren Durchgängen hintereinander aufheizt.
| Filament für den Master | Wärmeformbeständigkeit laut Datenblatt | Einschätzung für Tiefziehformen |
|---|---|---|
| PLA | HDT 55 °C (Prusament PLA) | Formech: geringe Hitzebeständigkeit, nur für einen schnellen Prototyp. Mayku: braucht hohen Infill. |
| PETG | HDT 68 °C (Prusament PETG) | Formech: gut für niedrige bis mittlere Formtemperaturen, empfohlen |
| ABS | HDT 85 °C (Extrudr DuraPro ABS) | Formech: besser geeignet als PLA, empfohlen |
| ASA | HDT 93 bis 96 °C (Prusament, Extrudr) | Formech: ähnlich wie ABS, mäßige Hitze |
| PC | 113 °C (Prusament PC Blend) | Formech: sehr gut für hitzebeständige Werkzeuge, braucht Hochtemperatur-Drucker mit Gehäuse |
| Nylon mit Kohlefaser | je nach Sorte | Formech: ideal für feste, langlebige Werkzeuge |
| TPU | je nach Sorte | Formech: ungeeignet, weil nicht steif |
Die Datenblattwerte und ihre Bedeutung stehen ausführlich unter UV-beständiges und hitzefestes Filament. Mayku rät allgemein zu einem Master-Material, das erst über der Temperatur der Folie schmilzt, idealerweise über 100 °C.
Wer im Resin-Druck arbeitet: Standard-Resin taugt laut Mayku nur für eine einmalige Form und zerbröselt bei wiederholter Nutzung um 70 °C. Hochtemperatur-Resin hält deutlich mehr aus, Formlabs nennt für sein High Temp Resin eine HDT von 238 °C. Dafür liefert Resin laut Mayku so glatte Oberflächen, dass keine Nachbearbeitung nötig ist, und nennt Resin-Master deshalb für Schokoladenformen besonders passend.
Wände und Infill
Ein gedruckter Master muss Hitze und Unterdruck aushalten, ohne einzufallen. Mayku nennt für PLA ausdrücklich einen hohen Infill. Ist ein Master beim Formen geschmolzen, empfiehlt Mayku, ihn mit dickeren Wänden neu zu drucken. Für frühe Prototypen kann man den gedruckten Master laut Mayku auch mit Gips füllen, damit er stabiler wird. Wie Wände und Füllung zusammenspielen, steht unter Wände und Deckschichten und Infill.
Zwischen zwei Durchgängen sollte der Master laut Mayku langsam abkühlen. Formlabs gibt für Formen aus Grey Resin 8 bis 10 Minuten Abkühlzeit zwischen zwei Teilen an.
Entformungsschrägen
Senkrechte Wände lassen sich schlecht entformen, die Folie klemmt am Master fest. Deshalb bekommen alle Seitenflächen eine Schräge. Die Herstellerangaben unterscheiden sich:
- Mayku: mindestens 5°, für feste Folien wie PETG und HIPS 8°, für flexible EVA-Folie keine Schräge nötig.
- Formlabs: 4 bis 5° bei positiven Mastern, 1,5 bis 3° bei negativen, mehr bei tiefen Teilen und strukturierten Oberflächen.
- xTool: 3 bis 5° Schräge und abgerundete Kanten.
Je fester die Folie und je höher der Master, desto mehr Schräge.
Keine Hinterschnitte
Hinterschnitte sind Stellen, an denen die Folie hinter eine Kante greift, zum Beispiel ein Absatz oder eine Einkerbung an der Seite. Laut Mayku bekommst du den Master dann nach dem Abkühlen nicht mehr heraus. Ausnahmen und Auswege laut Mayku und Formlabs:
- Flexible Folie wie EVA verträgt kleine Hinterschnitte und sogar erhabene Schrift an senkrechten Wänden.
- Mehrteiliger Master, dessen Teile sich nacheinander herausnehmen lassen. Formlabs nennt dafür Magnete, die die Teile zusammenhalten.
- Schnittlinie im Master vorsehen, an der das Teil später aufgeschnitten wird.
Form und Abstände
- Breiter als hoch. Laut Mayku formen sich breite Teile leichter als hohe. Um Risse zu vermeiden, rät Mayku, nichts zu formen, das höher als breit ist.
- Vertiefungen nicht zu tief. Bei Hohlräumen sollte die Tiefe laut Mayku höchstens zwei Drittel der Öffnungsbreite betragen. Die Folie wird beim Strecken dünner: Verdoppelt sich die Fläche, halbiert sich die Dicke im Schnitt.
- Kanten runden. Spitze Winkel unter 90° führen laut Mayku zu Falten und Rissen. In einem Mayku-Beitrag schreibt der Designer Agustín Arroyo, dass schon eine Rundung von 2 mm viel ausmacht.
- Abstand zwischen mehreren Mastern größer als die Höhe des höchsten Masters, sonst bilden sich zwischen ihnen Falten (Mayku).
Entlüftungslöcher
In Vertiefungen und Ecken bleibt sonst Luft gefangen, und die Folie liegt dort nur lose auf. Mayku zählt FFF-Drucke (also FDM) zu den nicht porösen Werkstoffen, die Luftlöcher brauchen. Poröse SLS-Drucke brauchen laut Mayku keine.
| Quelle | Lochgröße | Lage |
|---|---|---|
| Mayku | 0,5 mm an der Oberfläche, nach innen weiter werdend, bei FDM wenn nötig größer | sparsam, in Vertiefungen nahe Kanten und Ecken |
| Formech | etwa 1 mm bei Folien bis 2 mm, 1,5 mm bei dickeren, unter 1 mm Folie 0,75 mm oder kleiner | am tiefsten Punkt von Vertiefungen, an Übergängen, in jeder Ecke, etwa 25 mm Abstand |
| Formlabs | Durchmesser passend zur Folienstärke | in innenliegenden Vertiefungen |
Zu große Löcher in dünner Folie können laut Mayku platzen. Bei FDM setzt sich Filament leicht in sehr kleinen Löchern ab, prüfe sie deshalb vor dem Formen, zum Beispiel mit Druckluft. Formech empfiehlt außerdem, den Master etwa 1 mm vom Grundbrett anzuheben, statt rundherum Löcher zu bohren, etwa mit Drahtgitter, Unterlegscheiben oder dünnen Leisten. Das gibt einen kräftigeren Luftstrom.
Glatte Oberfläche
Die Folie bildet jede Schichtlinie ab. Das sieht man nicht nur, es macht laut Mayku auch das Entformen schwerer. Was hilft:
- Feine Schichten. Agustín Arroyo empfiehlt im Mayku-Beitrag 0,1 mm Schichthöhe. Mehr dazu unter Layerhöhe.
- Schleifen. Mayku rät, die Schichtlinien abzuschleifen. Für große Flächen Spachtel und Schleifpapier, für feine Details Sandstrahlen.
- Lücken füllen. Mayku empfiehlt Holzspachtel, weil er am Druck haftet und sich gut schleifen lässt. Gips haftet laut Mayku nicht am gedruckten Kunststoff und bleibt eher in der Folie hängen.
- Keine Stützen auf Formflächen (Formlabs), sonst bleiben Spuren.
Wie du gedruckte Teile schleifst und spachtelst, steht unter 3D-Drucke nachbearbeiten.
Trennmittel
Mayku empfiehlt für Teile, die nicht mit Lebensmitteln in Berührung kommen, PTFE-Spray in vier Schichten auf den Master. Für Formen, in die Essbares gegossen wird, rät Mayku ausdrücklich davon ab. xTool nennt Talkum oder Trennspray, wenn nötig. Formlabs nennt Silikon-Trennmittel.
Folienarten
| Folie | Typische Stärken bei Desktop-Geräten | Eigenschaften laut Hersteller | Typische Anwendungen |
|---|---|---|---|
| PETG | 0,5 und 1,0 mm (Mayku, xTool) | fest, klar, gut formbar, chemikalienbeständig. Mayku und xTool bezeichnen ihre PETG-Folie als lebensmittelgeeignet. | Verpackung, transparente Prototypen, Gießformen |
| PET (APET, RPET) | keine Herstellerangabe für Desktop-Geräte | klar, schmales Temperaturfenster, kristallisiert bei Überhitzung (Formech) | Blister, Trayeinsätze (Formech) |
| HIPS (Polystyrol) | 0,5 mm (Mayku), 0,5 und 1,0 mm (xTool) | fest, günstig, leicht zu formen, lässt sich lackieren, schneiden und kleben. Spröder als PETG, kann beim Entformen weiße Stressmarken bekommen (xTool) | Verpackung, Gehäuse, Modellbau, Figuren, Displays |
| ABS | 1,5 mm im Test von Formech und Formlabs | schlagfester als HIPS, muss vorher getrocknet werden, 90 Minuten je mm (Formech) | Gehäuse, Teile für draußen |
| PC (Polycarbonat) | keine Herstellerangabe für Desktop-Geräte | steif und sehr schlagfest, muss getrocknet werden, Mayku nennt 90 bis 120 °C für 6 bis 12 Stunden. Formtemperatur 170 bis 205 °C (Formech) | Karosserien für RC-Autos, Schutzscheiben |
| PVC | keine Herstellerangabe für Desktop-Geräte | gut formbar, chemikalienbeständig. Gibt beim Verbrennen Salzsäure ab (Formech), Mayku rät von PVC ab | Blister, Trayeinsätze, Gehäuse für draußen |
| PP, PE | Formlabs-Test: PP 1,0 mm, PE 2,0 mm | robust und chemikalienbeständig, aber laut Formech schwierig: dehnt sich stark, bildet leicht Falten, sucht sich jede Lücke im Master | Verpackung, robuste Teile |
| EVA | 1 mm (Mayku Flex Sheet) | flexibel und reißfest, -35 bis 60 °C, beständig gegen viele Gießmaterialien wie Resin, leicht zu entformen (Mayku) | wiederverwendbare Gießformen, Formen mit kleinen Hinterschnitten |
| TPU | 0,5 und 1,0 mm (xTool) | weich, gummiartig, lässt sich am leichtesten entformen. xTool bezeichnet seine TPU-Folie als lebensmittelgeeignet. | Gießformen, Staub- und Schutzhüllen |
Zwei Grundregeln aus den Herstellerangaben:
- Dünn oder dick: Dünne Folie heizt schneller auf und bildet feinere Details ab, das fertige Teil ist aber weicher oder spröder. Dicke Folie ist stabiler, bildet die feinsten Details aber weniger scharf ab (xTool). Formlabs nennt als Faustregel: Mindeststärke der Folie gleich Ziehverhältnis mal gewünschter Endstärke, ein Ziehverhältnis von 3:1 gilt als Obergrenze.
- Gerätegrenze beachten: Die Mayku FormBox verträgt laut Hersteller höchstens 1,5 mm dicke Folie. Was dein Gerät schafft, steht in dessen Anleitung.
Lebensmittelgeeignet ist eine Folie nur, wenn ihr Hersteller das so angibt. Bei Folien ohne Angabe gehst du nicht davon aus. Der gedruckte Master selbst berührt das Lebensmittel nicht, wohl aber die Folie. Mehr zum Thema unter Lebensmittelecht drucken.
Nadins Erfahrung mit der xTool WonderPress
Nadin hat das Tiefziehen mit dem 3D Form Module der xTool WonderPress ausprobiert. Das Gerät wurde ihr von xTool als Beta-Testerin gestellt. Unter allen Modulen hatte das Tiefziehen für sie die größte Lernkurve.
- Weiche TPU-Folie brachte bei ihr keine guten Formen. Mit passender Tiefziehfolie wurden die Formen gut.
- Sie hat eine Blister-Verpackung über einem 3D-gedruckten Master gezogen.
- Ihr Fazit: „Es kommt stark auf die richtige Folie für den richtigen Zweck an. Eine zu feste Folie klappt nicht, wenn du etwas gießen möchtest, das du wieder herausholen willst, zum Beispiel Wachs. Dafür ist sie gut für Verpackungen. Man kann nicht für alles die gleiche Folie nehmen.“
Welche Folie für welchen Zweck
| Zweck | Folie laut Hersteller | Worauf achten |
|---|---|---|
| Gießform für Wachs (Kerzen) | xTool nennt PETG, TPU und HIPS, Mayku Clear Sheets (PETG) | Nadin: zu feste Folie lässt das Wachs schlecht heraus. Mayku: Gießmaterial unter 50 °C halten, Folie aus PETG verformt sich ab etwa 60 °C. Wachs abkühlen lassen, bis sich eine Haut bildet, bei rund 50 °C die Form in kaltes Wasser stellen. |
| Gießform für Seife | xTool nennt TPU, Mayku nennt Seife als geeignetes Gießmaterial | Temperaturgrenze 50 °C wie bei Wachs (Mayku) |
| Gießform für Gips | xTool nennt PETG, TPU und HIPS, Mayku Clear Sheets | Mayku: der eigene Dentalgips Mayku Pour bindet in knapp 30 Minuten ab und sollte danach mindestens 48 Stunden trocknen |
| Gießform für Beton, Jesmonite | Mayku nennt beides als Gießmaterial, aber keine bestimmte Folie | keine Herstellerangabe zur Folie |
| Gießform für Schokolade | xTool nennt PETG und TPU, Mayku Clear Sheets (PETG) | nur lebensmittelgeeignete Folie, kein PTFE-Spray. Mayku: temperierte Schokolade schrumpft beim Abkühlen leicht und löst sich dadurch besser. |
| Gießform für Resin | Mayku Resin Sheets (1,5 mm), Mayku Flex Sheets (EVA), xTool PETG und TPU | Mayku rät für Resin zu seinen Resin Sheets |
| Verpackung, Blister | PETG (xTool, Mayku), PET und PVC (Formech), HIPS für undurchsichtige Verpackung | feste Folie hält die Form. Für Lebensmittelverpackung nur Folie mit entsprechender Herstellerangabe. |
| Schutz- und Staubhüllen | TPU (xTool), PETG für klare Abdeckungen (Formech) | flexible Folie bei Teilen, die sich bewegen oder abnehmen lassen sollen |
| Modellbau, Gehäuse, Figuren | HIPS (xTool, Mayku), ABS (Formech), PC für sehr schlagfeste Teile wie RC-Karosserien (Formech) | HIPS lässt sich laut Mayku mit Grundierung lackieren und mit Stift beschriften |
Ist das Gießmaterial heißer, als die Folie aushält, rät Mayku, zuerst eine Form aus Silikon oder Gips zu gießen und darin das heiße Material zu verarbeiten. Mayku warnt außerdem: Clear Sheets nicht in den Ofen oder die Mikrowelle.
Typische Fehler
| Fehler | Häufige Ursache | Lösung |
|---|---|---|
| Falten (Webbing) | Master zu hoch oder zu spitz, Master zu dicht beieinander, Folie zu heiß, Rahmen zu schnell abgesenkt (Mayku) | Kanten runden, mehr Schräge, Master breiter als hoch, Abstand größer als die Höhe, Rahmen zügig, aber gleichmäßig absenken |
| Folie reißt | spitze Kanten, zu tiefe Vertiefungen, Folie zu dünn für die Ziehtiefe, Entlüftungslöcher zu groß (Mayku, Formlabs) | Radien, Vertiefung höchstens zwei Drittel der Breite, dickere Folie, kleinere Löcher |
| Folie wird milchig oder weiß | überhitzt, die Folie kristallisiert (Mayku, bei PET auch Formech) | kürzer heizen, formen, sobald die Folie durchhängt |
| Blasen in der Folie | Feuchtigkeit bei ABS oder PC (Formech, Mayku) | Folie vorher trocknen |
| Master steckt fest | keine oder zu wenig Schräge, Hinterschnitte, raue Schichtlinien, zu feste Folie | mehr Schräge, Hinterschnitte entfernen, schleifen, Trennmittel, flexiblere Folie. Mayku: auf weicher Unterlage mittig drücken oder knapp neben dem Teil (unter 10 mm) ausschneiden. |
| Master verformt oder schmilzt | Filament zu wenig hitzebeständig, Wände zu dünn, zu viele Durchgänge ohne Pause | PETG, ABS, ASA oder PC statt PLA, dickere Wände, mehr Infill, zwischen den Durchgängen abkühlen lassen |
| Details fehlen, Folie liegt nur lose auf | eingeschlossene Luft, Folie zu kalt oder zu dick | Entlüftungslöcher an tiefen Stellen und Ecken, Löcher freiblasen, Master leicht anheben, dünnere Folie |
| Schichtlinien im Ergebnis | Folie bildet die Druckoberfläche ab | feinere Schichthöhe, schleifen, spachteln, Resin-Druck für glatte Formen |
Geräte im Wiki
Die technischen Daten der xTool WonderPress mit ihrem 3D Form Module stehen im Datenblatt der xTool WonderPress. Wie die Presse selbst funktioniert, steht unter Heißpresse richtig nutzen.
Quellen (16)
- Ablauf, Master-Material, Entformungsschrägen, Hinterschnitte, Entlüftungslöcher, Abstände, Ziehtiefe: Mayku Knowledge Base: Tool design and creation
- Folienarten PETG, HIPS, EVA, Foliendicke, Trocknen von PC, Hinweis zu PVC: Mayku Knowledge Base: Understanding thermoformable materials
- Gießmaterialien, 50-°C-Grenze, Wachs, Schokolade, Gips: Mayku Knowledge Base: Casting materials
- Geschmolzener Master, Holzspachtel, Löcher prüfen, Haltbarkeit: Mayku Knowledge Base: Tool troubleshooting
- Falten, Überhitzen, PTFE-Spray, Entformen, Lackieren: Mayku Knowledge Base: Material troubleshooting
- PLA mit hohem Infill, Standard- und Hochtemperatur-Resin: Mayku Knowledge Base: What 3D printers do you recommend?
- 0,1 mm Schichthöhe, 2-mm-Rundung, Oberfläche: Mayku: How to Design for Vacuum Forming and Mold Making with Agustín Arroyo
- Folienstärken, Einsatzzwecke und Lebensmitteleignung der Mayku-Folien: Mayku: Clear Sheets und Mayku FormBox Materials TDS (PDF, September 2022)
- Filamente für Tiefziehwerkzeuge: Formech: A Guide to 3D Printing Materials for Vacuum Forming (PDF, August 2025)
- Formtemperaturen und Eigenschaften der Folien: Formech Technical Newsletter: Popular materials and applications
- Größe und Lage der Entlüftungslöcher, Master anheben: Formech Technical Newsletter: Vacuum and vacuum holes
- Ablauf, Schrägen für positive und negative Master, Ziehverhältnis: Formlabs: Prototyping Packaging With Vacuum Forming and 3D Printed Molds
- Hohle Master, Lochgröße nach Folienstärke, Hinterschnitte mit mehrteiligen Mastern, Trennmittel, Abkühlzeiten, Folienstärken aus Tests: Formlabs: Thermoforming with 3D printed molds
- TPU, PETG und HIPS im Vergleich, Foliendicken, Gießmaterialien, Entformen: xTool Support: TPU vs. PETG vs. HIPS: Which Vacuum Forming Film Should You Use?
- Wärmeformbeständigkeit der Filamente: siehe Quellen unter UV-beständiges und hitzefestes Filament
- Nadins Erfahrung: eigener Test der xTool WonderPress (Video „xTool WonderPress im Komplett-Test: Alle Module ausprobiert, lohnt sie sich?“)